Schopp Immobilien GmbH

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Baubeschreibung

Erfahren Sie mehr über das Bauprojekt "Schöner Wohnen in Rhöndorf".

Allgemeines

Grundlage der Bauausführung ist der notarielle Kaufvertrag, die Bauausstattungs- und Leistungsbeschreibung, die genehmigten Baupläne, beinhaltend die statische Berechnung und den Nachweis des Wärmeschutzes, gültige DIN – Vorschriften, Regeln der Technik und Anforderungen der Verwaltungsbehörden, die Festlegung des Bebauungsplanes und einer eventuellen Gestaltungssatzung sowie anerkannte Regeln der Baukunst und der gewerblichen Verkehrssitte. Ein weiterer Bestandteil des Kaufvertrages ist der Contracting-Vertrag mit dem Wärmelieferanten für die Wärmerzeugungsanlage, die im Gebäude Frankenweg 47 installiert wird. Verbunden mit dem Abschluss des Contracting-Vertrages bietet der Lieferant den Bezug von Strom zu Vorzugskonditionen an.

Bauleistungen, die zwar in der Baubeschreibung nicht ausdrücklich beschrieben, aber der Bauleistung zuzuordnen sind, werden in einer Qualität, entsprechend der in der Bauausstattungs- und Leistungsbeschreibung definierten Art erstellt, bzw. ausgeführt.

Sonderbauteile und Sonderausstattungen sind nur im Kaufpreis beinhaltet, sofern sie im notariellen Kaufvertrag ausdrücklich als im Kaufpreis enthalten vereinbart wurden. Das Gleiche gilt für jegliche Änderung der Leistungen gemäß folgender Bauausstattungs- und Leistungsbeschreibung, gleich ob durch Mehrung oder Minderung. Mündliche Nebenabreden besitzen keine Gültigkeit und werden hiermit ausgeschlossen.

Im Kaufpreis enthalten

  • Die schlüsselfertige Erstellung des Hauses gemäß nachfolgender Bauausstattungs- und Leistungsbeschreibung ohne Sonderbauteile und Sonderausstattungen
  • Die Kosten der Ersterschließung, Anliegekosten und Beiträge, die innere Erschließung des Grundstückes und Kanalanschlussgebühren
  • Hausanschlusskosten für Strom, Gas, Wasser und Kanal, die Installation der Verbrauchszähler, die Hausanschlussleitungen für Telefon ohne Anschlussgebühren
  • Baugenehmigung, Statik, Prüfstatik, Architektur-, Ingenieurleistungen sowie die Gebühren hierfür, Bauleitung, Baunebenkosten, Baustelleneinrichtung, Entnahmeeinrichtungen für Bauwasser und Baustrom sowie deren Verbrauchskosten bis zur Wohnungsübergabe bzw. bis zum Beginn der Ausführung von Eigenleistungen durch die Erwerber

Hinweise

Das in den Bauzeichnungen symbolisch dargestellte Mobiliar, sowohl im Küchen als auch in den Wohn- und Schlafbereichen, stellt einen Einrichtungsvorschlag dar, der, sofern nicht ausdrücklich in der Bauausstattungs- und Leistungsbeschreibung aufgeführt, nicht im Kaufpreis enthalten ist. Desgleichen gilt für Bepflanzungen, Stützelemente (z.B. Winkelsteine) und Abzäunungen zur Grundstücksgestaltung, die im Lage- oder Freiflächenplan sowie in Ansichts- oder Perspektivzeichnungen dargestellt und nicht ausführlich erwähnt sind. Die Außenanlage wird inkl. der Rasenfläche und Grundgrenzbereich funktionsgerecht hergestellt. Ausführungsänderungen im Bereich des Sondereigentums und der Sondernutzungsflächen bleiben ausdrücklich vorbehalten, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der Fassaden, Terrassen und Gartenflächen. Sämtliche Produkt- und Materialangaben sind beispielhaft und können durch gleichwertige Produkte ersetzt werden.

Fundamente

Bodenplatte bzw. Streifen- und Punktfundamente in Beton nach statischen Berechnungen.

Entwässerung

Die Abwasseranlage wird gemäß den technischen Erfordernissen und Auflagen des städtischen Abwasserwerkes ausgeführt.

Tragende Wände

Beton C 20/25 bzw. Kalksand- oder Bimsstein.

Außenwände

Beton, Kalksand- oder Bimsstein mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) nach statischer Vorgabe und der Berechnung zum Wärmeschutz.

Wohnungstrennwände

Beton, Kalksand-, Bims- oder Porenbetonstein, Stärke gemäß statischer Berechnung und den Anforderung des Lärmschutzes. Alle Innenwände werden in der Qualität Q3 verputzt.

Übrige Innenwände

Metallständerwände System Knauf 1-schalig, Typ W 112 d = 10 - 12,5 cm, doppelt beplankt oder 9,5 cm Bimsdielen beidseitig in Q3 verputzt.

Geschossdecken

Stahlbetonmassivdecken nach Statik, verputzt oder verspachtelt (außer Kellergeschoss).

Parkgarage

Stahlbetondecke und –wände mit Betonstützen nach Statik, Beleuchtung über Bewegungsmelder, Roll- oder Sektionaltor mit Fernbedienung. Die Wände erhalten einen Anstrich in einem hellen Farbton. Der Boden wird mit einem Betonpflaster 10/20/8 hergestellt oder erhält eine befahrbare Beschichtung.

Kellerräume

Wände, soweit nicht tragend, werden aus 8 cm Gasbetonstein hergestellt, Türen als ZK-Leichtmetalltüren oder Trennwandsystem (blickdicht) aus zweiseitig beschichteter robuster Spannplatte, die innen an eine verzinkte und damit korrosionsgeschützte Metallkonstruktion geschraubt wird, jeweils 1 Deckenbrennstelle mit Schalter sowie 1 Steckdose. Systemintegrierte Tür mit PZ-Schloss passend zur Schließanlage. Die Wände der weiteren Kellerräume werden wie vorstehend beschrieben oder mit Kalksandstein bzw. Bims hergestellt. Tragende Kellertrennwände werden aus Kalksand-, Bims oder Porenbetonstein hergestellt und erhalten dann ggfls. Türen als ZK-Leichtmetalltüren. Der Keller wird durchgängig mit Fliesen nach Wahl des Bauträgers belegt. Der Fahrradraum wird pro Wohnung mit einer Steckdose (abschließbar) zum Aufladen von E-Bikes ausgerüstet. Insofern werden die Fahrradplätze zugewiesen.

Wasch- und Trockenraum

In jeder Wohnung befindet sich ein Hauswirtschaftraum mit Anschlüssen für Waschmaschine und Trockner.

Dächer

Flachdächer als Betonkonstruktionen mit Dämmung gemäß Wärmeschutzberechnung. Wärmedämmung der freiliegenden OG und anderer Deckenteile mit Polysterol - Hartschaumplatten nach Wärmeschutzverordnung über den freiliegenden Bereichen des 1. OG und dem EG im Zwischenbereich der Häuser. Die Abdichtung in diesem Bereich erfolgt mit Hochpolymerbahnen oder Schweißbahnen nach Herstellervorschriften. Rinnen und Fallrohre, soweit außen liegend, aus Zink. Das Dach des Obergeschosses wird als Satteldach, gemäß Ausführungszeichnungen, in zimmermannsmäßiger Holzkonstruktion erstellt. Die Dacheindeckung des Satteldaches erfolgt mit Dachpfannen auf Unterspannbahnen und Konterlattung. Die Wärmedämmung des Satteldaches wird gemäß Wärmeschutzberechnung als Zwischensparren- und ggfls. Auf- oder Untersparrendämmung ausgeführt. Dachrinnen und Regenfallrohre werden, soweit außenliegend, in Zinkblech oder Aluminium ausgeführt. Innenliegende Rinnen zwischen den Häusern werden mit Bitumen oder Folie zweilagig ausgebildet. Dachflächenfenster, soweit in den Verkaufsplänen eingezeichnet, werden als Top-Schwinger eingebaut.

Aufzüge

Fabr. Kone, Typ Monospace PLUS oder gleichwertig, 4-6 Personen, Treibscheibenantrieb, Notruf- und Fernüberwachungssystem – Kabine mit Glasauskleidung.

Treppenhaus

Betontreppe mit Naturstein- oder Werksteinbelag. Decken und Treppenuntersichten werden verputzt oder gespachtelt und gestrichen. Wandflächen mit hellem Latex-Anstrich auf Quarzgrundanstrich oder Tapete bzw. Gewebeeinlage nach Wahl des Bauträgers. Es werden Wand bzw. Deckenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern (zeitgesteuert) installiert. Die Beleuchtungskörper werden nach Auswahl des Bauträgers geliefert und betriebsfertig montiert. Auf jeder Etage wird eine Steckdose installiert. Treppenhausflure und Foyer im EG bis DG mit Natursteinbelag, sonst wie Treppenhäuser.

Hauszugangstüre

Geschlossene Holz- oder Aluminiumtür, Aufteilung und Beschläge nach Detailplanung. Ausführung in der Farbkombination wie die der Fenster, nach statischer Notwendigkeit und Wahl des Bauträgers, mit Schloss, elektrischer Türöffner, Türschließer sowie freistehender Briefkastenanlage (Fabrikat Renz oder gleichwertig, mit Klingel und Gegensprechanlage). Aufteilung der Glaselemente im Eingangsbereich des EG nach Detailplanung. Außenbeleuchtung im Türbereich mit Bewegungsmelder.

Innentüren

Röhrenspantüren mit Holzumfassungszargen in Weißlack mit verdeckten Beschlägen, endbehandelt mit Drücker-Garnitur aus Edelstahl mit BB Schloss.

Wohnungseingangstüren

Wie Innentüren (ggfls. mit sichtbaren Beschlägen), jedoch in Klimaklasse III, mit Schall-Ex, PZ-Schloss und Türspion.

Fußböden

Kellergeschoss flügelgeglättet oder Verbundestrich mit Fliesen, passend zum Natursteinboden des Treppenhauses (außer Tiefgarage). In den übrigen Geschossen schwimmender Estrich auf Isolierung nach Norm.

Fenster

Es werden Qualitätsfenster anerkannter Bauart aus Holz oder Aluminium nach Wahl des Bauträgers verwendet, teils feststehend, teils mit Dreh bzw. Dreh- Kippvorrichtung sowie Einhandbeschlägen. Die Fenster werden farblich auf die Fassade abgestimmt. Alle beweglichen Fenster im EG und der Ebene -2 erhalten je nach Größe zur Erhöhung der Sicherheit mindestens 4-6 Pilzkopfverriegelungen und abschließbare Fensteroliven. Dies gilt im der Ebene -1, dem OG und DG für alle Fensterelemente mit Flügeln im Bereich von Balkonen und Loggien.

Fensterbänke

Außenfensterbänke Aluminium Natur oder einbrennlackiert (der Fensterfarbe angepasst). Innenfensterbänke aus Micro Carrara oder gleichwertig.

Verschattung

Alle Fenster erhalten Verschattungssysteme (Raffstore oder Senkrechtmarkisen nach Wahl des Bauträgers) mit elektrischem Antrieb – Steuerung mit Kipp-Schalter. Planung nach Wahl des Bauträgers. Fenster im Bereich der Fassadenrücksprünge, die z.B. auch durch darüber liegende Balkone geschützt sind und ggfls. auch als zweite Fluchtwege dienen, erhalten Außenrollos/ Senkrechtmarkisen. Farbe nach Wahl des Bauträgers.

Außenanlage

Zugangswege aus Betonwerksteinplatten oder als wassergebundene Decke, Grünflächen als Rasen, Abtrennung der Sondernutzungsflächen mit Heckenbepflanzung. Terrassenflächen werden aus Betonwerksteinplatten der Fa. Koll, Modell EcoLine (Farbe: anthrazit oder grau) mit kugelgestrahlter Oberfläche oder gleichwertig auf entsprechenden Unterbau erstellt. Die Zufahrtsflächen werden mit einem Pflaster hergestellt. Im EG und der Gartenebene oder im Bereich des Fahrradkellers werden jeweils ein Wasseranschluss zur Bewässerung der Gemeinschaftsflächen installiert. Der Zugang zum Wasseranschluss ist seitens des Sondernutzungsberechtigten sicher zu stellen.

Fassade

Farbiger, zweilagiger Putz als Scheibenputz auf Wärmedämmverbundsystem. Teile der Fassade werden mit Klinkerriemchen oder einer Holzverschalung versehen.

Schall-, Wärme und Feuchtigkeitsschutz

Ausführung nach den gültigen DIN-Vorschriften.

Balkone

Stahlbetonbalkone mit Holzbelag aus Bangkirai und Zinkrinne oder innenliegendem Ablauf. Gemauerte oder betonierte Brüstungen bekommen, soweit notwendig, ein Geländer. Die nutzbaren Dachterrassen erhalten gemauerte oder betonierte Brüstungen mit Zink- oder Aluminiumabdeckung und Handlauf. Der Bodenbelag im Bereich, der in der Wohnflächenberechnung berücksichtigten Flächen, wird aus Bangkiraiholz oder gleichwertigem erstellt. Soweit erforderlich, werden Entwässerungsroste bzw.-rinnen in die Balkonflächen eingesetzt.

Schließanlage

Hauseingang, Wohnungstür, Kellerraum und Garagenzugang als Schließanlage mit Chipsystem.

Verbrauchszähler

Einbau von Kaltwasser, Warmwasser und Wärmemengenzähler je Wohnung im Bereich des Steigeschachtes oder der Bäder. Soweit die Entfernung der Wasseruhr zur Küche zu groß ist, müssen zur Optimierung der Warmwasserversorgung im Küchenbereich Untertischgeräte oder Durchlauferhitzer installiert werden. Diese Geräte sind in die Einbauküchen zu integrieren und gehören insofern nicht zum Lieferumfang des Bauträgers.